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Feuertaufe für die unbeugsamen Schweriner Jungs


Das doppelte Auswärtsspiel in Rostock der U12 und U14 des Basketballverein Schwerin war für beide Mannschaften ein schwieriges Unterfangen, bei dem sie jedoch von der ersten bis zur letzten Minute alles gegeben haben.


Feuertaufe für die unbeugsamen Schweriner Jungs | Basketball Schwerin

Am zweiten Spieltag der Oberliga waren sowohl die U12 als auch die U14 des BV Schwerin in Rostock zu Besuch – und das bei zwei der besten Mannschaften der jeweiligen Meisterschaft. Auch wenn die Endergebnisse den Erwartungen entsprachen – der Nachwuchs der Seawolves hat mit Abstand gewonnen – ist lobend zu erwähnen, mit welcher positiven Einstellung die Schweriner Jugendlichen die Herausforderung angegangen sind.

Die U12 hat auswärts gegen den EBC Rostock blau in reduzierter Aufstellung gespielt aber in der ersten Halbzeit konnten sie durch ein solides Basketballspiel schöne Abschlüsse erzielen. Nach und nach ging ihnen die Luft aus und der Punktestand wurde immer unbarmherziger, aber keiner der Jungs ist vom Feld gegangen ohne alles gegeben zu haben.

Dem gleichen Problem stellte sich die U14, die nach einem ausgeglichenen ersten Viertel dem EBC Rostock U13 I nur noch zuschauen konnte, wie er dem Sieg entgegendribbelte. Dennoch ließen sie bis zuletzt nicht locker und brachten die gegnerische Verteidigung mit Durchbrüchen immer wieder in Schwierigkeiten.

An der ersten Erfahrung auf dem Boden der hanseatischen „Panzer“ sind beide Gruppen sicherlich gewachsen und sie können sie mitnehmen in die nächsten Trainings, um die nächsten Begegnungen vorzubereiten, in der Hoffnung, dass die aktuelle Gesundheitssituation diese erlaubt. U12, 2. Spieltag

EBC Rostock blau – Basketballverein Schwerin 140:17 Für den BV Schwerin waren auf dem Spielfeld: Paul Behrendt, Agoston Csabay, Leonas Heuer, Jesper Lichtenauer, Aydin Mirzayev, Elias Nixdorf, Ian Schattinger Walters. Coach: Paolo Cianci.

U14, 2. Spieltag

EBC Rostock U13 II – Basketballverein Schwerin 109:20 (45:16)

Für den BV Schwerin waren auf dem Spielfeld: Lukas Birk, Benedikt Heins, Anton-Jasper Nau, Lennard Räth, Gustav Rosenstein, Emil Schäfer, Alexander Teich, Carl-Christoph Welzbacher. Coach: Philipp Seifert.